Backesgrumbeere

Am Waschtag gab es früher Backesgrumbeere. Das deftige Gericht wurde am Vorabend vorbereitet und am Morgen zum Bäcker gebracht. Im Holzbackofen ließ er die Gerichte mit der Resthitze vom Brotbacken garen. Pünktlich zum Mittag kam das Essen dann auf den Tisch.

Der Holzbackofen wird angeheizt

Diese Tradition stellten die Landfrauen nach. Gemeinsam wurde erst Brotteig geknetet und dann wurden die Brote im Holzbackofen gebacken.

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Das Brot ist fertig

Anschließend wurden Kartoffeln und Zwiebeln geschält und mit dem Fleisch in einen Bräter geschichtet.

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Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch sind im Topf

Nachdem alle Zutaten im Topf waren, wurde das Essen auf dem Herd angekocht. Später kam der Topf in den Holzbackofen, wo das Essen fertig gegart wurde.

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Der Topf ist fertig

Während das Essen kochte machten die Landfrauen mit einem „Pilger“ einen Ortsrundgang. Unter anderem wurden die Kirchen, der Jugendraum, die Kleinkunstbühne, ein Film-/Tonstudio besichtigt. Bei einer kleinen Weinprobe konnten Framersheimer Weine gekostet werden.
Zum Abschluss wurden im Rathaus die Backegrumbeere gegessen. Ein anstrengender und gelungener Tag klang in geselliger Runde aus. Als Andenken bekam jede Landfrau ein gebackenes Brot mit nach Hause.

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